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Social Industry: Wo der Mensch im Mittelpunkt steht

: Salvagnini


Wieder einmal setzt Salvagnini Ideen in die Tat um und präsentiert auf der Blechexpo dem internationalen Publikum die eigene Interpretation von Social Industry, mit der sich das Unternehmen sich mit einer neuen Denkweise in der Fertigungsplanung platziert.

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Mit der neuen maßgefertigten 6kW-Laserquelle wurde die Leistung des hochdynamischen Faserlasers L5 weiter optimiert.

Mit der neuen maßgefertigten 6kW-Laserquelle wurde die Leistung des hochdynamischen...

Die Industrie hat sich geändert: Flexibilität und Effizienz sind grundlegende Anforderungen zur Handhabung von immer kleiner werdenden Losgrößen und rasch wechselnden Artikelnummern. Salvagninis Vision hat sich mit dem erweiterten Angebot des neuen Social Industry-Modells dementsprechend weiterentwickelt, das in der Lage ist, digitale – per Definition nicht greifbare – Technologien mit den modernsten Produktionskonzepten, Prozessflüssen und smarten Herstellungsverfahren zu vereinen. Die Menschen und ihr Fachwissen sind der Berührungspunkt zwischen diesen beiden Dimensionen, die offenbar so weit auseinanderliegen, wie die soziale Dimension des Immateriellen und die physische Dimension der Produktionsprozesse.

Die Menschen sind der Dreh- und Angelpunkt von Social Industry. „Wir lassen die Menschen etwas anderes machen als in der Vergangenheit“, erklärt Tommaso Bonuzzi, Verkaufsleiter bei Salvagnini. „Wir nützen bestmöglich ihr Fachwissen, wobei wir die Verwaltung der Produktionssysteme an diese übertragen und alle Tätigkeiten mit geringem Mehrwert eliminieren. Mit unseren neuen Software-Tools kann der Bediener die Produktion auf bestmögliche Weise organisieren, Arbeitsflüsse aufeinander abstimmen und nur das produzieren, was und genau wann man es braucht. Die adaptiven Maschinen, die zur Gänze mit Sensoren ausgestattet sind, korrigieren sich selbst während dem Bearbeitungszyklus und verbrauchen nur die dazu erforderliche Energie.“

Live am Messestand

Salvagnini stellt den Menschen die modernsten Werkzeuge zur Erlangung einer wirklich flexiblen Automatisierung bereit, eine Social Industry, die vollständig integriert und aufeinander abgestimmt ist, womit man unabhängig von der Losgröße effizient produzieren kann. Genau
das ist die Produktionserfahrung, die Besucher aus erster Hand am Messestand von Salvagnini erleben können. „Wir stellen zahlreiche Innovationen vor, wie die 6 kW-Laserquelle mit erhöhter Leistungsdichte, die die Leistung des hochdynamischen Faserlasers L5 optimiert, sowie das adaptive und kompakte Biegezentrum P2lean-2120 der 3. Generation und die automatische Werkzeugwechselvorrichtung AU-TO an der B3 Abkantpresse. Aber vor allen Dingen bieten wir den Besuchern die Möglichkeit, eine reale Produktion zu erleben“, so David Mörtenböck, Verkauf Österreich bei Salvagnini.

„Jede Maschine, egal ob Lasermaschine, Abkantpresse oder Biegezentrum, teilt der nächsten Maschine mit, was sie gerade bearbeitet, um diese für den nächsten Prozess vorzubereiten; diese arbeiten und interagieren zusammen, um das zu produzieren, was und wann man dies braucht. Und alle Maschinen sind durch den Einsatz von selbstfahrenden Fahrzeugen (SGVs) miteinander verbunden, die sich frei zwischen diesen bewegen und den Produktionsfluss der Halbfabrikate steuern. Das ist die wahre Bedeutung der Digitalisierung von Produktionsanlagen und Industrie 4.0 im Stil von Salvagnini.“

Halle 1, Stand 1608

Mit der neuen maßgefertigten 6kW-Laserquelle wurde die Leistung des hochdynamischen Faserlasers L5 weiter optimiert.
Das adaptive und kompakte Biegezentrum P2lean-2120 der 3. Generation ist ebenfalls auf der Messe zu sehen.
Die Abkantpresse B3.AU-TO verfügt über einen neuen, automatischen Werkzeugwechsel.


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Bericht in folgenden Kategorien:
2-D-Laserschneidmaschinen, Abkantpressen, Biegezentren

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