Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Neue Version von Simufact Additive

: simufact


Simufact Engineering bringt mit Simufact Additive 2 die nächste Version seiner Simulationslösung für den Metall-3D-Druck auf den Markt. Die Software bietet eine Reihe von Funktionalitäten für Pulverbett-Schmelzverfahren, um die Prozesssicherheit in der additiven Fertigung zu erhöhen und zuverlässig hochwertige Teile zu liefern.

/xtredimg/2017/Additive%20Fertigung/Ausgabe210/13222/web/Simufact-GR-calibration-composing.jpg
Simufact Engineering präsentiert mit Simufact Additive 2 die nächste Version seiner Simulationslösung für den Metall-3D-Druck.

Simufact Engineering präsentiert mit Simufact Additive 2 die nächste Version...

Ein schneller Optimierungsalgorithmus kalibriert die inhärenten Dehnungswerte. Diese Dehnungswerte repräsentieren die Maschine, das Material und auch die verwendeten Prozessparameter. Dies ermöglicht eine zuverlässige Simulation für komplexe, additiv gefertigte Komponenten. Technische Verbesserungen in Version 2 ermöglichen eine schnellere Kalibrierung der notwendigen, inhärenten Dehnung auf Basis der gemessenen Testkörperverformung.

Teile können nun effizient auf der Grundplatte positioniert werden und es sind Iterationen zur Optimierung des Schichtbaus möglich. Mittels Unterstützung orthotroper Materialeigenschaften wird die Steifigkeit der Stützstruktur realistischer abgebildet. Auch gröbere Vernetzung liefert zuverlässige Ergebnisse und gleichzeitig reduziert sich die benötigte Rechenzeit.

Optimierung der additiven Prozesskette

Der Anwender simuliert oft mehrere unterschiedliche Varianten. Jeder Prozessschritt kann basierend auf den vorhergehenden Ergebnissen separat optimiert werden. Simufact Additive 2 verkürzt die Simulationsberechnungszeiten. Die Simulation des HIP Prozesses (Heiß-isostatisches Pressen) in Simufact Additive 2 beinhaltet jetzt auch die Porosität der Teile sowie deren Verdichtung basierend auf dem Hohlkugelmodell. Dieser Prozess reduziert die Porosität und führt zu einer längeren Lebensdauer der Produkte.

Im Vergleich mit physikalischen Tests können die simulierten Verformungen relativ zur Referenzgeometrie betrachtet werden. Die Benutzer vermessen das eigentliche Teil und
importieren dieses in Simufact Additive. Diese Funktion ermöglicht den Ingenieuren ihre Ergebnisse zu vergleichen, was einen effizienteren Arbeitsablauf gewährleistet.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Software

Special EuroBLECH

105000.jpg Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Blechtechnik/Ausgabe241/17950/web/Frank_Possel-Dolken_Phoenix_Contact_klein.jpgStrategien zur digitalen Transformation
Phoenix Contact bietet mit richtungsweisender Verbindungs- und Automatisierungstechnik Lösungen für die Welt von morgen. Am hochmodernen Produktionsstandort in Blomberg in der Nähe von Bielefeld werden unter anderem I/O-Module auf Produktionsanlagen gefertigt, deren Prozesse sich nahezu beliebig an den jeweiligen Bedarf anpassen lassen. Wir sprachen mit Dr. Frank Possel-Dölken, Vice President Corporate Technology & Value Chain, über den Stand der Digitalisierung beim deutschen Marktführer. Das Gespräch führte Ing. Norbert Novotny, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren