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Forschungskompetenz in neuem Erscheinungsbild

: AMAG


Der AMAG-Vorstand eröffnete gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden DI Herbert Ortner, Corona-bedingt im kleinsten Kreis, das neue AMAG-Werkstoffforschungs- und Prüfzentrum, das sogenannte „Center for Material Innovation“ (CMI).

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Perfekt integriert: Das neue AMAG Center for Material Innovation (CMI)

Perfekt integriert: Das neue AMAG Center for Material Innovation (CMI)

Mit dem strategischen Ausbau des AMAG-Werkes in Ranshofen stieg auch die Produktion und somit der Anteil von Spezialprodukten signifikant. Damit verbunden ist eine starke Zunahme der Aktivitäten in den Bereichen Forschung und Materialprüfung. Die AMAG wendete im letzten Jahr einschließlich der zugehörigen Investitionen rund 30 Millionen Euro für Forschung- und Entwicklung auf. 155 Expertinnen und Experten, das entspricht 8 % der Gesamtbelegschaft, sind mit F&E- und Innovationsaufgaben beschäftigt. Das neue Forschungszentrum ist ein wichtiger Meilenstein und klares Signal in Richtung Markt und Kunden.

„Das neue CMI verstehen wir als Innovationsbeschleuniger, der deutlich signalisieren soll, dass wir es mit der strategischen Positionierung der AMAG als Premiumlieferant mit hohen Ansprüchen an Innovationskraft und partnerschaftliche, kundenorientierte Forschungstätigkeit ernst meinen. Mit dem neuen Forschungszentrum CMI ist es in architektonisch ansprechender Form gelungen, den notwendigen Raum für Forschungsinfrastruktur und Denkarbeit zu schaffen“, so AMAG-Technikvorstand Priv.-Doz. Dr. Helmut Kaufmann.

Perfekt integriert: Das neue AMAG Center for Material Innovation (CMI)
Die offizielle Eröffnung des CMI (v.l.n.r.): Priv.-Doz. Dr. Helmut Kaufmann - Technikvorstand AMAG, DI Herbert Ortner - Vorsitzender des Aufsichtsrats der AMAG Austria Metall AG, Dr. Ramona Tosone - Leiterin des CMI, Mag. Gerald Mayer - Vorstandsvorsitzender AMAG und Victor Breguncci, MBA - Vertriebsvorstand AMAG
Das AMAG Center for Material Innovation (CMI): Aluminium Fassade aus AMAG Material


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